Flüchtlinge

Termine

Am 24. Juni 2018 von 14:00 bis 18:00 Uhr

Spiel- und Sportfest im Schwalm-Stadion in Schwalmstadt.

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Internationalen Feldturnier für Integrations - Mannschaften des FSC Guxhagen 2000 e.V.

um den Söhrehof - Cup

 

am Samstag den 30. Juni 2018

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Treffen der Sportcoaches

Schwalm-Eder Kreis

 

am 13.06. hatten wir das Treffen in Borken und hier nochmal einige Informationen.

 

Jörg T. Görl stellt die Frage:

Können Flüchtlinge, nicht auch zur Ausbildung zum Übungsleiter Breitensport gewonnen werden.

Frau Nohl hat dazu die passenden Übungsleiterlehrgänge gefunden (siehe Link):

https://www.sportjugend-hessen.de/integration/uebungsleiterausbildungen-fuer-migrantinnen/

http://www.hfv-online.de/qualifizierung/ausbildung-und-lizenzen/

 

Sie informiert über ein Mentoring-Programm. Ein Programm zur Gewinnung von Frauen in verantwortungsvollen Positionen innerhalb des Sports. Gesucht werden sowohl Mentorinnen als auch Mentees. Hier könnten Flüchtlingsfrauen angesprochen werden.

Anmerkung: Mentoring, auch Mentorat, bezeichnet als ein Personalentwicklungsinstrument – insbesondere in Unternehmen, aber auch beim Wissenstransfer in persönlichen Beziehungen – die Tätigkeit einer erfahrenen Person (Mentor). Sie gibt ihr fachliches Wissen oder ihr Erfahrungswissen an eine noch unerfahrenere Person (Mentee oder Protegé) weiter. Ein Ziel ist es dabei, den oder die Mentee bei persönlichen oder beruflichen Entwicklungen zu unterstützen. Bereiche, die in Mentoring-Beziehungen thematisiert werden, reichen von Ausbildung, Karriere und Freizeit bis hin zur Persönlichkeitsentwicklung, Glauben und Spiritualität)

 

Außerdem stellt Fr. Nohl ein Programm der Sportjugend Werra-Meißner vor:

Sportpass nicht nur für Flüchtlinge:

 

In Kooperation mit Sportvereinen aus der Region Eschwege, Wehretal und Meinhard soll dieser Pass als Pilotprojekt dienen. Die Sportinteressierten können, wenn sie im Besitz dieses Passes sind, zu den aufgelisteten Kooperationsvereinen gehen und sich die Sportart und das Trainingswesen näher anschauen und den Besuch anschließend im Pass abzeichnen lassen.

Für jedes Training (auch mehrmals innerhalb eines Vereins) bekommt der Teilnehmer eine Unterschrift und bei mindestens 5 ausgefüllten Kästchen, wobei mindestens 3 unterschiedliche Sportarten besucht werden müssen, bezahlt die Sportjugend Werra-Meißner dem Sportler eine einjährige Mitgliedschaft in einem teilnehmenden Verein seiner/ihrer Wahl.

 

 

Dieses Angebot könnte im Sportkreis in eine ZIEL-Vereinbarung der nächsten Jahre aufgenommen werden.

 

 

Über 300 aktive Sport-Coaches helfen bei der Integration

 

Landesprogramm „Sport und Flüchtlinge“:

Kick Off am 24.02.2018 in Wiesbaden

Das Landesprogramm „Sport und Flüchtlinge“ steht bei den hessischen Kommunen weiterhin hoch im Kurs. Das sagte Innenminister Peter Beuth im Rahmen einer KickOff-Veranstaltung für das Jahr 2018 im Hessischen Landtag in Wiesbaden. Dabei wurde bereits der erste Förderbescheid für 2018 des Landesprogramms in Höhe von 10.000,- Euro an die Stadt Kelkheim (Taunus) überreicht. Für das Jahr 2017 haben 244 Städte und Gemeinden eine Landeszuwendung in einer Gesamthöhe von rund 1,7 Millionen Euro erhalten. Dabei waren hessenweit 310 Sport-Coaches im Einsatz. Für die Jahre 2018 und 2019 stehen jeweils 2,4 Millionen Euro zur Verfügung.

„Im vergangenen Jahr haben 310 größtenteils Ehrenamtliche bei der Integration von Flüchtlingen geholfen. Sie haben eine Willkommenskultur geschaffen und das Landesprogramm mit Leben gefüllt. Auch die Sportjugend Hessen, der Landessportbund Hessen und die Sportkreise leisten seit Jahren einen wesentlichen Beitrag für das Gelingen des Landesprogramms und tragen dafür Sorge, dass Fremdheit, Vorurteile und Ressentiments durch den Sport weiter abgebaut werden. Hierfür danke ich allen Beteiligten“, sagte Innen- und Sportminister Peter Beuth.

Sport-Coaches als Netzwerker
Das Land biete den hessischen Städten und Gemeinden mit dem Programm einen unkomplizierten Weg an, um Flüchtlinge über den Sport zu integrieren. Sport-Coaches fungieren dabei als Bindeglied zwischen Kommunen, Vereinen und Flüchtlingen. „Sie sind die zentralen Türöffner zu den Vereinen sowie kompetente Ansprechpartner in allen Fragen und koordinieren Aktivitäten, um Flüchtlingen den Weg in die Sportvereine zu ebnen. Die hohe Resonanz unterstreicht, wie wichtig ein solches Projekt ist. Mit dem Förderprogramm tragen wir einen Teil dazu bei, dass Integration im und durch den Sport erfolgreich ist und Schutzsuchende in unserer Gesellschaft angenommen und einbezogen werden. Für die Zukunft wird es deshalb eine Weiterentwicklung des Programms geben, damit das Netzwerk der Sport-Coaches weiter gestärkt und die Nachhaltigkeit des Programms gewährleistet wird“, so der Sportminister.
Dem kann Behzad Borhani, Vorstandsmitglied der Sportjugend Hessen, nur zustimmen: „Wir als Sportjugend Hessen freuen uns sehr über das, was wir gemeinsam und miteinander bisher erreicht haben. Der Start ist gelungen. Nun gilt es, die Teilhabemöglichkeiten für Geflüchtete zu vermehren. Flüchtlinge müssen die Möglichkeit bekommen, sich aktiv einzubringen. Das wird unser Ziel in den nächsten Jahren sein.“ Dazu wurden bereits Ideen gesammelt, die es nun in der Praxis umzusetzen gilt.

Integrationskoordinatoren als Partner
Als einen wichtigen Baustein in der sozialen und integrativen Arbeit des Sports sieht Frank Eser, Referatsleiter Integration bei der Sportjugend Hessen, das Landesprogramm. „Sport und Flüchtlinge“ habe sich innerhalb der Sportstrukturen etabliert und gut entwickelt. Zusätzlich gibt es mittlerweile in fast allen Sportkreisen Integrationskoordinatoren, die den Sport-Coaches als Partner vor Ort beratend zur Seite stehen.

Mittlerweile finden sich Beispiele für die gelungene Integration von Flüchtlingen in fast allen Sportarten. Sowohl in den großen Ballsportarten wie Fußball, Handball, Volleyball oder Basketball, als auch im Turnen, in der Leichtathletik oder in verschiedenen Kampfsportarten gibt es erfolgreiche Projekte von Sport-Coaches. Aber auch Gesundheitsangebote wie Fitnessprojekte oder Rückenschule werden unterbreitet und angenommen. Eine große Nachfrage erleben zudem Schwimm- und Fahrradangebote. Auf diese Erfolge und Erfahrungen will das Landesprogramm weiterhin aufbauen.

 

 

 

Alle Informationen, Links und Downloads werden unter www.sportkreis-schwalm-eder.de

 

im Internet angeboten.

 

 

Das Programm „Integration durch Sport" im DOSB           

www.integration-durch-sport.de

Seit mehr als 20 Jahren gibt es das Programm für das Zusammenwachsen der Menschen in unserem Land.

Die Ziele:

-          Integration in den Sport

-          Integration durch Sport in die Gesellschaft

-          Interkulturelle Öffnung des Sports und seiner Vereine

-          Verankerung des Themas Integration in den Strukturen des Organisierten Sports

Integration ist ein Prozess, der uns alle in unserer Gesellschaft angeht und natürlich auch alle in unseren Sport-Vereinen.

 

Sport als Plattform für schnelle Integration.

Das Regelwerk im Sport ist international gleich (mit kleinen Abweichungen) und daher kann jede Person teilnehmen, egal aus welcher Nation, welchem Sprachraum, Kulturkreis, Klauben, Beruf und Schulbildung, ob Alt oder Jung. Es kann, beim ersten Zusammenkommen, sofort mit dem Spiel begonnen werden.

Der Ansprechpartner für Flüchtlinge und für Vereine ist in den Gemeinden der

Sport-Coach.

Die Kontaktdaten erhalten sie von der Stadt- /Gemeinde-Verwaltung und dem Flüchtlingskoordinator (wir über uns).

Die Sportvereine werden bei der Integrationsarbeit durch verschiedene Fördermittel, Beratung, Fortbildungsmaßnahmen und Literatur unterstütz.

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The "Integration through Sport" program in DOSB

www.integration-durch-sport.de

For more than 20 years there has been the program for the convergence of people in our country.

The goals:

- Integration into the sport

- Integration through sport into society

- Intercultural opening up of sport and its clubs

- Anchoring the theme of integration in the structures of organized sport

Integration is a process that affects all of us in our society and, of course, everyone in our sports clubs.

 

Sport as a platform for rapid integration.

The rules in sport are the same internationally (with small differences) and therefore every person can participate, regardless of the nation, the language area, the cultural circle, the occupation, and the school education, whether old or young. It can be started immediately with the game at the first meeting.

The contact person for refugees and for associations is in the municipalities of the

Sports coach.

The contact details are given by the municipal authorities and the refugee coordinator (about us).

The sports clubs are supported by the integration work through various funding, advice, training and literature.

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In den Sportvereinen sind 9,3% oder auch 2,6 Millionen Mitglieder mit Migrationshindergrund

In 30% sind auch Personen mit Migrationshintergrund ehrenamtlich engagiert.

18 % der Vereine haben ehrenamtliche Vorstandsmitglieder mit Migrantionshindergrund

Quelle: Deutscher Olympischer SportBund.

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Siehe auch "Integration"   Downloads

 

 

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