Flüchtlinge

 

BERICHT VOM REGIONALTREFFEN am 06.11.2018 

(siehe auch nachfolgendes Protokoll)

Mit 80.000 € wurde die Integration in den Sport gefördert.

14 Gemeinden erhielten 2018 Fördermittel aus dem Landesprogramm „Sport und Flüchtlinge“

 

Homberg. Seit dem Jahr 2017 gibt es in Hessen das Programm „Sport und Flüchtlinge“. Erdacht von der Sportjugend Hessen und finanziert vom Hessischen Innenministerium sollen sogenannte Sportcoaches durch ihre Arbeit Migranten Sportangebote unterbreiten und sie so mit den bewährten Vereinsstrukturen vertraut machen. Zum Regionaltreffen der Sportcoaches aus den Sportkreisen Schwalm-Eder und Hersfeld/Rotenburg vor wenigen Tagen in Remsfeld, hatte der  Integrations-Koordinator des Sportkreises Schwalm-Eder, Dieter Liebermann, zusätzlich noch einige Referenten eingeladen.

So stellten die Migrationsbeauftragten der Polizei Hessen-Nord, Hakan Sahin und Ina Fielbert ihre Arbeit vor. Andreas Schmelzer, Mitarbeiter beim Jobcenter Schwalm-Eder, beschrieb seine Tätigkeit genau so eindrucksvoll wie die WIR-Koordinatorin des Schwalm-Eder-Kreises, Adriana Reitz.

Frank Eser, Leiter des Programms „Sport und Flüchtlinge“ bei der Sportjugend Hessen konnte mitteilen, dass das Förderprogramm „Integration durch Sport“ (IdS) bis 2020 finanziell gesichert ist, bzw. noch ausgebaut werden soll. Im Schwalm-Eder-Kreis haben im Jahr 2018 14 Gemeinden Fördermittel beantragt und ca. 80.000 EUR bekommen. Diese Mittel bekommen in erster Linie die Sportvereine, die Flüchtlinge in ihren Sportbetrieb aufnehmen bzw. sportliche Betätigung für Migranten anbieten.

Ansprechpartner für die Sportvereine sind in den Kommunen die jeweiligen Sportcoaches. Auch für 2019 können wieder alle Gemeinden Fördermittel beantragen. Entsprechende Anträge sind bis zum 31.03.2019 zu stellen. 

Der Vorsitzende des Sportkreises Schwalm-Eder, Ulrich Manthei und der Integrations-Koordinator Dieter Liebermann sprachen allen Anwesenden nochmals ihren Dank für die geleistete Arbeit aus.

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Protokoll

Regionaltreffen

aus den Sportkreisen Schwalm-Eder und Hersfeld-Rotenburg

Landesprogramm "Sport und Flüchtlinge"

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am:                                                       06.11.18

in:                                                          34593 Remsfeld, Bürgerhaus

Beginn:                                                14:00 Uhr

Ende:                                                   17:00 Uhr

Teilnehmer:                                       siehe TN-Liste

Eingeladen wurden die Vorstände der Sportkreise, die Programmverantwortlichen in den Verwaltungen und die aktiven Sportcoaches

Protokollantin:                                 Maria Nohl

 Begrüßung durch Dieter Liebermann:

Der Integrationskoordinator des Sportkreises Schwalm-Eder begrüßt alle Anwesenden, insbesondere die Gemeindevertreter, den Sportkreis-Vorsitzenden Uli Manthei (SEK), die Referenten sowie Frank Eser und Peter Schreiber von der Sportjugend Hessen.

 Er zeigt den geplanten Tagesablauf auf und stellt die Referenten und Referentinnen des heutigen Tages im Einzelnen vor.

  Ina Filbert &, Hakan Sahin,  Migrationsbeauftragte der Polizei Nordhessen:

 beide stellen sich zunächst vor. Ihren Migrationshintergrund und ihr beruflicher Werdegang.

Es folgt die Vorstellung der Arbeit der Migrationsbeauftragen der hess. Polizei. Diese geschieht innerhalb der Polizeistrukturen und mit allen Bürgern, vor allem mit Migranten.  Aufgabengebiete sind u.a. Kurse und Mittlergespräche. Sie sehen sich als Beratungsstelle für alle Bürger in Bezug auf mögliche polizeiliche Fragen, noch bevor es zu Straftaten kommt. Frau Filbert und Herr Sahin sind in der Prävention tätig. Dazu gehören u.a. Jugendkoordinatoren in Schulen. Wichtig ist die Netzwerkarbeit und so sollen am heutigen Tag auch weitere Kontakte geknüpft werden.

In Hessen gibt es z.Zt. 14 Migrationsbeauftragte mit 26 verschiedenen Fremdsprachenkenntnissen. Seit 25Jahren gibt es dieses Angebot der hess. Polizei bereits.

Anfragen von Sportcoaches oder Sportvereinen sollten präventiv an sie gerichtet werden. Im Falle einer Straftat ist die ortsansässige Polizeidienststelle zuständig.

 

Diskussion / Austausch:

·         Ulrich Manthei:                                                                                                                                   eine Einladung könnte zu einer Vereinsvertretersitzung erfolgen. So könnte die sehr wichtige Arbeit dieser Migrationsbeauftragen auch alle Vereinsvorstände erreichen.     

 Links / Infos:

 Polizei-Hessen, Beratung allgemein

Polizei-Hessen, Prävention

Polizei-Hessen, Dienststellen: Nordhessen Prävention

Polizei-Hessen, Nordhessen Migrationsbeauftrage, Aufgaben

 Infoflyer im Anhang

 Andreas Schmelzer ,  Job-Center Schwalm-Eder:

 Herr Schmelzer übermittelt zu Beginn die Grüße des Geschäftsführers des Job-Center Schwalm-Eder Herrn Hans-Gerhard Gatzweiler, der kurzfristig verhindert ist.

 Er stellt seine Arbeit zur Integration der Migranten vor. Sport ist dabei das größte Hilfsmittel zum Erlernen der deutschen Sprache und des Soziallebens in Deutschland.

Derzeit kommt es wegen zu wenig zugelassener Träger zu Wartezeiten für die Integrations- und Deutschkurse.  Anspruch auf solche Kurse haben derzeit nur Migranten, die ihren Status bereits außerhalb des Asylhilfegesetzes haben.

Es gibt u.a. Job-Lotsen in Muttersprache die den Migranten auch aufzeigen, dass in Deutschland eine Berufsausbildung einer Hilfsarbeitertätigkeit vorzuziehen ist. Zudem gibt es auch immer wieder Fortbildungen für Migranten im Erwachsenenalter, denn nicht nur die jungen Flüchtlinge/Migranten sollen in Arbeit gebracht werden.

Er erinnert noch einmal an die Möglichkeit mit Hilfe des "Bundesteilhabegesetz" die Mitgliedsbeiträge in den Vereinen zu finanzieren. Bis zum 18.Lebensjahr können Migrantenkinder aber auch Kinder aus finanziell schlecht gestellten Familien 10,00€ pro Monat beantragen. Ein Antrag dazu sollte möglichst vor der Aufnahme im Verein erfolgen. Anträge dazu gibt es im Job-Center.

Je nach Status werden diese Anträge auch beim Kreisausschuss ausgegeben (Asylbewerberleistungs- Gesetz).  Eine enge Kooperation besteht hier mit dem Job-Center.

 Diskussion / Austausch:

 ·         Adriana Reitz :                                                                                                                     als  WIR-Koordinatorin des Schwalm-Eder Kreises  kann sie den Werdegang eines Flüchtlings in Bezug auf den Status noch einmal genau darlegen. Wer erhält wann was nach welchem Gesetz.

  ·         Frank Eser:          die Sportjugend wird demnächst (ca. 4 Wochen?) eine Broschüre veröffentlichen.  Titel: " 500 Wörter", hier wird die deutsche Sprache kurz und knapp für das Training/ den       Sportunterricht für Übungsleiter vermittelt.

 Viele Migranten im Erwachsenenalter erhalten derzeit keine Deutschkurse, da ihr Status das nicht vorsieht. Es kommt ohne Deutschkenntnisse zu keiner Integration oder zu Job-Angeboten.  Diese Personen können nur durch Sport, andere kulturelle Angebote oder allgemein durch das Vereinsleben integriert werden. Auch Netzwerke entstehen durch Sport.

 Links/ Infos:

 Job-Center Schwalm-Eder

Bundesteilhabe-Gesetz

 Adriana Reitz, WIR-Koordination des Schwalm-Eder-Kreis

 WIR- steht für wegweisende Integrationsansätze realisieren.

 Frau Reitz stellt die Schwerpunkte ihrer Arbeit mit Hilfe einer Powerpoint-Präsentation vor.

Vom Hess. Ministerium für Soziales + Integration bekommt sie finanzielle Mittel zur Verfügung gestellt.

Damit kann sie Projekte zur "Flüchtlingsarbeit" fördern. Direkte Förderrichtlinien existieren nicht. Sie bittet für Anträge zur Bezuschussung solcher Projekte um ein formloses Anschreiben mit kurzer Vorstellung des Konzeptes und einem Kostenvoranschlag.  Über den persönlichen Kontakt können dann bis zu 5000,00€ bewilligt werden. Nach Abschluss der Veranstaltung genügt dann ein kurzer Bericht über die Verwendung der Mittel.

Zur Förderung gehörten zuletzt auch Veranstaltungen für und mit sogenannten EUII-Bürgern. (Zuwanderer aus Bulgarien oder Rumänien). Diesen Bürgern mit Migrationshintergrund werden keine Integrations- oder Deutschkursen angeboten.

 Sie stellt ihre Arbeit innerhalb des Kreisausschusses vor dies waren u.a. Fortbildungsangebote für Mitarbeiter der Führungsebene und zum ersten Mal ein "Diversity-Tag".

 Wichtig ist ihr die Vorstellung der Internetseite des Schwalm-Eder-Kreises "Integrationskompass".

Hier können die Vereine ihre Angebote veröffentlichen, dazu genügt eine Mail an Frau Reitz.

Ein Integrationspass des Schwalm-Eder-Kreises hilft den Migranten dabei für ihr Bleiberecht den Nachweis über ihr Integrationsbemühen nach zu weisen.   Dieser sollte schon bei jedem Flüchtling vorhanden sein. Kann aber auch durch die Sportvereine ausgegeben werden. 

 Zudem gibt es "Integrations-Lotsen". Finanziert ebenfalls vom "WIR"-Programm. Diese Personen erhalten eine Schulung (ein Wochenende) inhaltlich wie die Schulung des Sportcoaches und es wird eine finanzielle Entschädigung im Sinne des "honorierten Ehrenamtes" bezahlt.

 Sogenannte "WIR Fallmanger" speziell für Flüchtlinge sind auch in der Kreisverwaltung tätig.

 Diskussion / Austausch:

 ·         Heiko Weiershäuser                                                                                                                  erläutert kurz seine Tätigkeit als Integrationslotse

·         Heike Miedler                                                                                                                                  schildert die Vorteile der Ehrenamts-Card des Landes Hessen.

 Links / Infos:

 

                 Hessen: Wir-Förderprogramm 2018

                  Schwalm-Eder Kreis: Integrationskompass

                 InfoFlyer Integrationspass

                 Info zur Ehrenamts-Card

                 Infoflyer im Anhang

 Frank Eser,   Landeskoordinator  Referat Integration der Sportjugend Hessen:

Das Programm "Integration durch Sport" (IdS) ist bis 2020 gesichert.

Zahlen aus dem Schwalm-Eder-Kreis:           14 Gemeinden haben einen Sportcoach damit wurden                                                                              ca. 80.000,00€ zur Verfügung gestellt.

aus dem Programm "Sport und Flüchtlinge" sollen auch Flüchtlinge zu Sportcoaches geschult werden.

Er gibt eine kurze Zusammenfassung des "Internationalen Integrationskongress" am 2.11. in Frankfurt.

Peter Schreiber, Regionalbüro Nordhessen des Referates Integration der SJ Hessen, ist der Ansprechpartner für die Fortbildung "Fit für die Vielfalt".  Diese Veranstaltung kann auch von Sportkreisen oder Sportvereinen als Seminarbaustein gebucht werden. Es gibt die Fortbildung mit 8UE oder 16UE zur Lizenzverlängerung.

Diskussion / Austausch:

·         Ulrich Manthei:                                                                                                            äußert Kritik an der Auswahl der Redner beim Kongress, hier:   Erfahrungen in der Schweiz lassen sich nicht mit Deutschland vergleichen

·         Jörg-Thomas Görl:                                                                                                                für viele Programme oder Förderung ist der Begriff "Flüchtling" nicht genau definiert. Bis wann ist ein Flüchtling ein Flüchtling sollte genauer definiert sein.

Links / Info:

Programm: Sport und Flüchtlinge

Pressemitteilung der SJ zum Integrationskongress

Frank Eser:

Tel: 069-6789417      FEser@sportjugend-hessen.de

Peter Schreiber:

Tel: 05636-992615    PSchreiber@sportjugend-hessen.de

Seminarbaustein erklärt

Ende der Veranstaltung: 17:00h

 gez. M. Nohl

nützlicher Flyer:

Refugee-Guide

 

 

 

Über 300 aktive Sport-Coaches helfen bei der Integration

 

Landesprogramm „Sport und Flüchtlinge“:

Kick Off am 24.02.2018 in Wiesbaden

Das Landesprogramm „Sport und Flüchtlinge“ steht bei den hessischen Kommunen weiterhin hoch im Kurs. Das sagte Innenminister Peter Beuth im Rahmen einer KickOff-Veranstaltung für das Jahr 2018 im Hessischen Landtag in Wiesbaden. Dabei wurde bereits der erste Förderbescheid für 2018 des Landesprogramms in Höhe von 10.000,- Euro an die Stadt Kelkheim (Taunus) überreicht. Für das Jahr 2017 haben 244 Städte und Gemeinden eine Landeszuwendung in einer Gesamthöhe von rund 1,7 Millionen Euro erhalten. Dabei waren hessenweit 310 Sport-Coaches im Einsatz. Für die Jahre 2018 und 2019 stehen jeweils 2,4 Millionen Euro zur Verfügung.

„Im vergangenen Jahr haben 310 größtenteils Ehrenamtliche bei der Integration von Flüchtlingen geholfen. Sie haben eine Willkommenskultur geschaffen und das Landesprogramm mit Leben gefüllt. Auch die Sportjugend Hessen, der Landessportbund Hessen und die Sportkreise leisten seit Jahren einen wesentlichen Beitrag für das Gelingen des Landesprogramms und tragen dafür Sorge, dass Fremdheit, Vorurteile und Ressentiments durch den Sport weiter abgebaut werden. Hierfür danke ich allen Beteiligten“, sagte Innen- und Sportminister Peter Beuth.

Sport-Coaches als Netzwerker
Das Land biete den hessischen Städten und Gemeinden mit dem Programm einen unkomplizierten Weg an, um Flüchtlinge über den Sport zu integrieren. Sport-Coaches fungieren dabei als Bindeglied zwischen Kommunen, Vereinen und Flüchtlingen. „Sie sind die zentralen Türöffner zu den Vereinen sowie kompetente Ansprechpartner in allen Fragen und koordinieren Aktivitäten, um Flüchtlingen den Weg in die Sportvereine zu ebnen. Die hohe Resonanz unterstreicht, wie wichtig ein solches Projekt ist. Mit dem Förderprogramm tragen wir einen Teil dazu bei, dass Integration im und durch den Sport erfolgreich ist und Schutzsuchende in unserer Gesellschaft angenommen und einbezogen werden. Für die Zukunft wird es deshalb eine Weiterentwicklung des Programms geben, damit das Netzwerk der Sport-Coaches weiter gestärkt und die Nachhaltigkeit des Programms gewährleistet wird“, so der Sportminister.
Dem kann Behzad Borhani, Vorstandsmitglied der Sportjugend Hessen, nur zustimmen: „Wir als Sportjugend Hessen freuen uns sehr über das, was wir gemeinsam und miteinander bisher erreicht haben. Der Start ist gelungen. Nun gilt es, die Teilhabemöglichkeiten für Geflüchtete zu vermehren. Flüchtlinge müssen die Möglichkeit bekommen, sich aktiv einzubringen. Das wird unser Ziel in den nächsten Jahren sein.“ Dazu wurden bereits Ideen gesammelt, die es nun in der Praxis umzusetzen gilt.

Integrationskoordinatoren als Partner
Als einen wichtigen Baustein in der sozialen und integrativen Arbeit des Sports sieht Frank Eser, Referatsleiter Integration bei der Sportjugend Hessen, das Landesprogramm. „Sport und Flüchtlinge“ habe sich innerhalb der Sportstrukturen etabliert und gut entwickelt. Zusätzlich gibt es mittlerweile in fast allen Sportkreisen Integrationskoordinatoren, die den Sport-Coaches als Partner vor Ort beratend zur Seite stehen.

Mittlerweile finden sich Beispiele für die gelungene Integration von Flüchtlingen in fast allen Sportarten. Sowohl in den großen Ballsportarten wie Fußball, Handball, Volleyball oder Basketball, als auch im Turnen, in der Leichtathletik oder in verschiedenen Kampfsportarten gibt es erfolgreiche Projekte von Sport-Coaches. Aber auch Gesundheitsangebote wie Fitnessprojekte oder Rückenschule werden unterbreitet und angenommen. Eine große Nachfrage erleben zudem Schwimm- und Fahrradangebote. Auf diese Erfolge und Erfahrungen will das Landesprogramm weiterhin aufbauen.

 

 

 

Alle Informationen, Links und Downloads werden unter www.sportkreis-schwalm-eder.de

 

im Internet angeboten.

 

 

Das Programm „Integration durch Sport" im DOSB           

www.integration-durch-sport.de

Seit mehr als 20 Jahren gibt es das Programm für das Zusammenwachsen der Menschen in unserem Land.

Die Ziele:

-          Integration in den Sport

-          Integration durch Sport in die Gesellschaft

-          Interkulturelle Öffnung des Sports und seiner Vereine

-          Verankerung des Themas Integration in den Strukturen des Organisierten Sports

Integration ist ein Prozess, der uns alle in unserer Gesellschaft angeht und natürlich auch alle in unseren Sport-Vereinen.

 

Sport als Plattform für schnelle Integration.

Das Regelwerk im Sport ist international gleich (mit kleinen Abweichungen) und daher kann jede Person teilnehmen, egal aus welcher Nation, welchem Sprachraum, Kulturkreis, Klauben, Beruf und Schulbildung, ob Alt oder Jung. Es kann, beim ersten Zusammenkommen, sofort mit dem Spiel begonnen werden.

Der Ansprechpartner für Flüchtlinge und für Vereine ist in den Gemeinden der

Sport-Coach.

Die Kontaktdaten erhalten sie von der Stadt- /Gemeinde-Verwaltung und dem Flüchtlingskoordinator (wir über uns).

Die Sportvereine werden bei der Integrationsarbeit durch verschiedene Fördermittel, Beratung, Fortbildungsmaßnahmen und Literatur unterstütz.

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The "Integration through Sport" program in DOSB

www.integration-durch-sport.de

For more than 20 years there has been the program for the convergence of people in our country.

The goals:

- Integration into the sport

- Integration through sport into society

- Intercultural opening up of sport and its clubs

- Anchoring the theme of integration in the structures of organized sport

Integration is a process that affects all of us in our society and, of course, everyone in our sports clubs.

 

Sport as a platform for rapid integration.

The rules in sport are the same internationally (with small differences) and therefore every person can participate, regardless of the nation, the language area, the cultural circle, the occupation, and the school education, whether old or young. It can be started immediately with the game at the first meeting.

The contact person for refugees and for associations is in the municipalities of the

Sports coach.

The contact details are given by the municipal authorities and the refugee coordinator (about us).

The sports clubs are supported by the integration work through various funding, advice, training and literature.

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In den Sportvereinen sind 9,3% oder auch 2,6 Millionen Mitglieder mit Migrationshindergrund

In 30% sind auch Personen mit Migrationshintergrund ehrenamtlich engagiert.

18 % der Vereine haben ehrenamtliche Vorstandsmitglieder mit Migrantionshindergrund

Quelle: Deutscher Olympischer SportBund.

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Siehe auch "Integration"   Downloads

 

 

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